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Jürgen Schilling
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Jürgen Schilling
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Priv. Doz. Dr. med. Dipl.-Chem. Wilfried P. Bieger Endokrinologe, Immunologe, München

Lieber Herr Schilling,

wir kennen uns nun seit 2004, es ist Zeit ein Resümee zu ziehen. Ihr neu entwickeltes Trainingskonzept (der „GONK“-Effekt) ist die richtige Gelegenheit dazu.

Wir haben in diesen Jahren so viel voneinander gelernt – Ich über Selbstdisziplin, unstillbare Neugier, schauspielerischen Elan, Leidenschaft, Begeisterung, Empathie und – natürlich über das Schmauen, über das enorme Potential scheinbar unbedeutender Erfahrungen; Sie über die Verbindung von Praxis und Theorie, Beobachtung und Wissen. Es ist allein Ihr Verdienst, dass Sie einen Edelstein gefunden haben, der so sehr gesucht wird – aber bis heute nicht richtig wahrgenommen wird.

Ihre Entdeckung, das Schmauen, ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel dafür, in welche Verlegenheit die Medizin durch die fortschreitende Technisierung und Spezialisierung geraten ist. Beobachtung und Erfahrung werden durch Technik verdrängt, die Spezialisierung verstellt immer mehr den Blick für das Ganze, der Mensch wird nur noch als Summe von Organen wahrgenommen. Dabei rollt eine Lawine unaufhörlich auf uns zu, die alle Dimensionen medizinischer Möglichkeiten sprengt und in Praxis und Forschung nahezu unlösbare Probleme auftürmt – die unaufhaltsame Gewichtszunahme der Bevölkerung in allen Industriestaaten (auch in den Entwicklungs- und Schwellenländern), die eine enorme Zahl von gesundheitlichen Risiken und chronischen Erkrankungen nach sich zieht bzw. begünstigt: Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes mellitus, Niereninsuffizienz, frühzeitigen Wirbelsäulen- und Gelenkverschleiß, chronische Infektionen, Krebserkrankungen, Depressionen, Alzheimer.

Ich habe selbst lange gebraucht, um den eminenten Wert des von Ihnen entwickelten Schmauens zu erkennen. Anfangs hielt ich es für eine nette aber eher medizinisch unbedeutende Idee, durch simple Abwandlung des Kauens einen nachhaltigen Effekt auf den Stoffwechsel zu erreichen. Die Schilderung Ihrer eigenen Entwicklung hat mich dann jedoch neugierig gemacht: Mehr als 30 kg Gewichtsabnahme in wenigen Jahren, konstantes Gewicht ohne Anstrengung seit vielen Jahren, hohe körperliche Fitness, Genießen ohne Reue, zu schön um wahr zu sein?!

Dann haben Sie mich jedoch überredet, eine Studie über die Wirksamkeit des Schmauens zu machen - mit erstaunlichen Ergebnissen: Beim Schmauen war – im Gegensatz zum normalen Kauen - der Blutzuckeranstieg signifikant geringer, auch die Insulin-Sekretionskurve war flacher, sowohl bei normal- als auch bei übergewichtigen Teilnehmern mit ausgeprägter Insulinresistenz. Frappierend waren dann jedoch die Zahlen bei den „Schmau“-erfahrenen Probanden. Ihre Blutzuckerwerte stiegen in beiden Fällen deutlich geringer an, ihre Insulinausgangs- und Spitzenwerte waren wesentlich niedriger als bei den Normalessern. Also hat Schmauen nicht nur kurzzeitige Effekte, es bewirkt vielmehr offensichtlich anhaltende, dauerhafte Stoffwechselveränderungen.

Zuletzt habe ich dann Bekanntschaft gemacht mit Ihren eigenen Blutwerten, den Blutwerten des langjährigen „Schmauers“ Jürgen Schilling. Das war nun wirklich kaum glaublich: Insulinwerte – so makellos, so perfekt, so vollkommen wie ich sie überhaupt noch nie gesehen habe, nüchtern unter der Nachweisgrenze – das gleiche bei Proinsulin oder C-Peptid. Ausdruck einer unerreichten, geradezu idealen Insulinsensitivität/Insulinwirksamkeit und Stoffwechselbalance mit minimalstem Regulationsaufwand. Auch die beiden Stellglieder der Appetitregulation, Leptin und Adiponectin, waren ungewöhnlich messbar. Leptin war optimal niedrig, Adiponectin im Gegenzug herausragend hoch. Nach einer Kohlehydratmahlzeit fast unverändert niedriges Insulin, nur geringer Blutzuckeranstieg, optimal reaktives Glukagon, dazu ideale Blutfette, vorbildliche Cholesterinwerte, jungfräuliche Arterien, niedriger Blutdruck. Es dürfte kaum andere Konstellationen geben, bei denen eine „Diät“ zu derart optimaler Stoffwechseleinstellung führt. Keine der vielen, derzeit propagierten Ernährungsformen erzielt auch nur annähernd adäquate Ergebnisse. Dazu kommt, dass nicht nur die Stoffwechselregulation durch Schmauen optimiert wird sondern auch die Stressadaptation und der Sexualstatus. Kortisol, das wichtigste Stresshormon aber auch Risikohormon, fand sich deutlich niedriger im Tagesverlauf! Die Androgene dagegen waren signifikant höher als im Altersvergleich. Die „Anti-Aging“-Substanz Pregnenolon wurde bei Ihnen ungewöhnlich hoch gemessen: 2337,4 ng/dl (Normalwert: 200 - 800 ng/dl). Pregnenolon stellt die Muttersubstanz von Sexualhormonen (Östrogen, Testosteron) dar. Pregnenolon gilt, ähnlich wie DHEA, als „Jungbrunnen“-Hormon und auch als Powerhormon für bessere Hirn- und Gedächtnisleistungen. Auch Ihr Testosteron wurde ungewöhnlich hoch gemessen mit 17,72 pg/ml (Normalwert: 2,6 - 9,8 pg/ml).

Wie ist das zu erklären?

Kortisol wirkt hemmend auf andere Hormonsysteme der Schilddrüse und der Sexualorgane. Niedrigeres Kortisol begünstigt die Schilddrüsen- und die Nebennierenfunktion. Dazu kommt, dass die bei „Schmauern“ geringere Fettmasse die Umwandlung von Testosteron in Östrogen reduziert, damit höhere Testosteronwerte konserviert. Schmauen ist also nicht nur für den Stoffwechsel sondern auch für die Vitalität und Sexualität äußerst wertvoll. Man kann sagen, dass die positive Wechselwirkung von Schmauen und niedrigem Insulin zu einer Harmonisierung und „Verjüngung“ des weiblichen wie männlichen Hormonshaushalts – auch des Sexualhormonshaushalts – führt.

Warum findet diese herausragende und simple Verfahrensweise des Schmauens, die mit minimalem Training erlernbar und ohne Genussbeschränkung zu befolgen ist, warum findet sie in der Medizinischen Forschung und auch in der Gesellschaft nicht noch viel, viel mehr Gehör?

Für die Medizin ist die Methode vermutlich zu unspektakulär, sie bedarf weder der Molekularbiologie, der Genetik oder gar der Stammzellen-Forschung und ist damit kaum förderungswürdig. Aber Schmauen hilft den Menschen. Schmauen hilft definitiv bei Stoffwechsel-Erkrankungen, Verdauungs- und Essstörungen, Über- und Untergewicht,  wie die Kasuistik eindeutig belegt und wie man es auch im Gästebuch Ihrer Homepage www.schmauen.de sehr eindrucksvoll nachlesen kann. Darüber hinaus ist Schmauen ein optimaler Weg zur Prävention aller großen Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes mellitus, Niereninsuffizienz, Wirbelsäulen- und Gelenkverschleiß, Diabetes, Alzheimer und Krebs.

Lieber Herr Schilling, ich hoffe sehr, dass Ihr neues, wissenschaftliches Trainingskonzept über das Schmauen, das Sie in Ihren Seminaren schon so erfolgreich präsentieren, weiterhin die Barrieren einreißen kann und dem Schmauen seinen angemessenen Platz in unserem Gesundheitswesen und in der Medizin für immer sichern wird.

Ich wünsche Ihnen dazu sehr herzlich viel Erfolg!!!
Ihr
Wilfried Bieger 

Arzt für Laboratoriumsdiagnostik  
Schwerpunkte: Klinische Immunologie
Hormonsystem – Stressmedizin – Präventivmedizin

Ärztestimmen / Wissenschaftliche Statements

„Der Schauspieler, Buchautor, Entertainer und Lifestyle-Coach Jürgen Schilling scheint ihn gefunden zu haben: Den Stein der Weisen! Was er herausfand, ist sowohl in seiner Einfachheit als auch in seiner Genialität mit dem Ei des Columbus zu vergleichen. Durch Wieder-Erziehung des Kau-Schmeck-Sinnes wird gespeist statt geschlungen. Dies hat enorme Auswirkungen: Die Speisen werden physiologisch „aufgeschlossen“ einverleibt und stärken, ja vervollkommnen die nachfolgenden Verdauungs- und Assimilationsprozesse.

Der sensible Münchner Künstler Jürgen Schilling bestätigt damit nach fast 100 Jahren den Leitsatz des handfesten Berliner Chirurgen August Bier: „Der Darm ist die Wurzel des Lebens“ und dies, ohne sich primär in die vielschichtige Literatur der Ernährungswissenschaft eingelesen zu haben. Im Gegenteil: Er litt, suchte, fand, erkannte und handelte. Einfacher und gleichzeitig überzeugender kann keine auf alten Prinzipien beruhende und zu neuen Erkenntnissen führende Kausalkette beschaffen sein. Mit der Alternative „schmauen statt schlingen“ eröffnet Schilling neue Horizonte und löst verkrustete Dualitäten auf: Zum einen stellt seine Schmau-Aufforderung (d.h. Konzentration auf das Wesentliche) einen Appell dar, die schnelllebige, verschlingende Wegwerfmentalität als selbstzerstörerisch zu erkennen und aufzugeben. Zu diesem sozialphilosophischen Aspekt gesellt sich noch eine weitere Dimension. Die alte, konfrontative Dualität „Soma oder Psyche“ löst sich auf. Die unabdingbare, gegenseitige Bezogenheit dieser beiden Instanzen wird in dem Schilling’schen System offenbar: Nur wer sich gesunde Ernährung in physiologisch korrekter Weise (schmauen statt schlingen) ein-verleibt, pflegt durch Genuss und Lustempfinden seine Psyche. Andererseits: Nur wer psychisch stabil ist und Zugang zu wahrer Selbst-Liebe gefunden hat, bringt die Kraft auf, gegen die Fast-Food-Mentalität an-zu-schmauen.

Das Schönste an Schillings Schmauen: Es macht Spaß, erhöht den Genuss und steigert die Lusterfahrung. Die mittelalterliche Verzichtära quälender Diäten kann verlassen werden, um in barocker Lebensfreude das eigene Wunschgewicht zu er-schmauen. Von größter Bedeutung erachte ich jedoch die mentale Haltung des Autors: Nicht missionarisch-besserwisserisch trägt er seine Erkenntnisse vor; er wirkt eher wie ein engagierter Spaßvogel, der seine Mitmenschen durch das Praktizieren eines physiologischen Faktums zur Teilhabe an einer bedeutsamen Wahrheit und Verbesserung ihrer Gesundheit verführen will. Wer ihn erlebt, ist beeindruckt von der Art, wie der schauspielende Ernährungs-Rouseau schillernd die Schau einzusetzen vermag, um spielerisch die Neugier auf orgiastische Geschmacksempfindungen zu wecken. Mögen möglichst viele Leser das Buch „Kau Dich gesund!“ verschlingen, um fortan schmauend ihre irdischen Triebe in den Empfindungen ihrer Geschmacksknospen genussreich sublimieren zu können. Wer noch dazu die Chance hat, zu erleben, wie der (K)autor Jürgen Schilling mit Witz, Pfiff und Engagement seine Entdeckung des schmeckenden Kauens in der „SchmauenSchau“ als Gesundheitsförderung zum Besten gibt,  sollte sich dieses eindrucksvolle Erlebnis nicht entgehen lassen.“
Dr. med. Franz Werner Olbertz, Frauenarzt und Psychotherapeut, München

 

„Lieber Herr Schilling, wie so viele andere bin ich von Ihrem Buch über das Schmauen restlos begeistert. Auch ich habe als Psychoanalytiker und Hypnosearzt von Ihrer Idee ganz persönlich profitiert. Auch für meine Familie mit vier Kindern ist das Erlebnis zu schmauen eine freudige Bereicherung. Das Motto Ihres Ernährungsheiles könnte lauten: „Mit Lust gesund werden und es auch bleiben“. Als Schauspieler mit einer enormen Empathie haben Sie erkannt, worauf es in der Ernährung und körperlichen Selbsterfahrung ankommt. Nicht der erhobene Zeigefinger des „Du darfst nicht“ kann Schritte einer persönlichen Entwicklung und Autonomie fördern, sondern nur die tiefe emotionale Einsicht und Erfahrung. Wenn das Ganze noch mit einem Lustgewinn einhergeht, wird es zu einer begehrten und beglückenden Erfahrung.

Das tiefe Ausschmecken, zu dem Sie die Menschen wieder zurückführen, ist eine konzentrative, emotionale Erfahrung gegen die Beliebigkeiten der „Fast Food Welt“. Der Umgang mit dem Essen ist ein Grundmuster des Umgangs mit uns selbst. Wenn wir wieder lernen, genussvoll und voller geschmacklicher Aufmerksamkeit zu essen, werden wir mit uns selbst,  mit den uns nahestehenden Menschen und mit unserem Leben allgemein sorgsamer, liebevoller und bewusster umgehen. Auch das Erleben der Zeit wird für den „reichen Schmauer“ (im Gegensatz zum „armen Schlucker“) eine andere Bedeutung bekommen. Er wird objektiv und – was sehr wichtig ist – subjektiv länger leben nach dem Motto: Schmau dich glücklich und lebe länger.“ Wer geschmackvoll, ja genussvoll schmaut, hat mehr vom Leben, und er wird auch weniger der knapper werdenden Ressourcen unseres Planeten verbrauchen. Sie vermitteln auch die Erfahrung, dass weniger mehr sein kann und dass Intensität und Tiefe schöner sein kann als viele flüchtige und kurzfristige Erlebnisse. Die Lenkung der Aufmerksamkeit und Konzentration auf die Innenwelt mit ihren sinnlichen Erfahrungen setzen die zentralen Kräfte aus dem schöpferischen Reichtum unseres Unbewussten frei. Diese Innenwendung und Aktivierung der sinnlichen Genusserfahrung  beugt vielen psychosomatischen Leiden, die oft aus mangelnder Selbstaufmerksamkeit entstehen, vor.

Mit Ihrer Gesundheitsidee sind Sie der Entdecker eines „gustatorischen, autogenen Trainings“. Ihre Schmau-Anleitungen sind Kurse in einer „geschmacksgeleiteten Selbsthypnose“. Wobei das „Schmauen“ nicht nur ein Schmecken und Kauen bedeutet, sondern auch ein Schauen (auf die Innenwelt) und ein Bauen (auf die Selbstheilungskräfte). Ohne es zu wissen werden Ihre Leser und auch die Zuschauer Ihrer SchmauenSchau – Ihre Jünger in Genusshypnose und Geschmackstrance – eine allgemeine, ihre Gesundheit steigernde meditative Selbsterfahrung machen. Mit der Anleitung zum „Schmauen“ vermitteln Sie Lust auf einen Zentralbereich menschlicher Empfindungen. Damit lösen Sie in exemplarischer Weise eine Blockierung der Selbst- und auch Welterfahrung des Menschen auf.  Sie haben ganz recht, darauf  hinzuweisen, dass Essstörungen mit ihren verheerenden körperlichen und seelischen Folgen in der westlichen Wohlstandswelt zu einer Geißel geworden sind. Ihr Beitrag ist die bahnbrechende Wiederentdeckung einer einfachen Selbsthypnose.“ 
Dr. med. Hans Jürgen Kronsbein, Praxis für Psychotherapie und Psychiatrie, Bad Nauheim

 

„Ich bin niedergelassener Facharzt. Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich mit Verdauung und Ernährung. Alle meine Patienten bekommen, egal welche Krankheit sie plagt, eine Einführung in die Kunst des Schmauens. Es geht beim Schmauen nicht nur um die Zerkleinerung des Bissens, es geht um Speichel und seine immunologischen Eigenschaften, es geht um das Nervensystem und seine hormoninduzierenden Effekte, es geht um messbare positive Veränderung der Aufmerksamkeit und  Konzentration. Es ist wahr. Nicht die richtige Auswahl in der Zusammensetzung der Nahrung ist Voraussetzung zur Gesundung, sondern die Art und Weise, wie man die Nahrung aufnimmt (=das Schmauen!), ist entscheidend für unsere Lebensvorgänge.

Alle Patienten mit chronischen Krankheiten können allein durch das Verhaltenstraining des Schmauens deutliche Verbesserung erfahren; Rückenschmerzen, Migräne, Arthritis, Schlafstörungen und chronische Müdigkeit verringern sich, Diabetiker können komplett auf Spritzen zusätzlichen Insulins verzichten. Harte Bäuche werden elastisch, Erkältungen und Infekte treten gar nicht oder mit deutlich geringeren Symptomen auf, Allergien und Unverträglichkeiten verschwinden. Das Gewicht wird weniger, Untergewichtige nehmen zu durch die optimale Ausnutzung der Nährstoffe. Man denkt besser, das Bauchgefühl (Hirn im Darm) wird zuverlässiger. Insgesamt ist durch das Schmauen mit einer längeren Lebenszeit zu rechnen. Meine Patienten animiere ich noch dazu durch den Slogan „Kau Dich sexy“. Und das kann jeder in der SchmauenSchau erleben.“ 
Dr. med. Erich J. Conradi, Nutriologisches Zentrum, Kiel

 

 

 

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